Ich beschäftige mich nun schon eine längere Zeit mit dem Musikbusiness und habe viele Facetten kennen gelernt. Ich möchte mich in diesem Artikel den Problemen widmen die ich in den letzten 16 Monaten für mich selbst erkannt habe.
Alles was ich in diesem Artikel schreibe unterliegt meinem persönlichen Copyright und ich gebe keine Erlaubnis, dies anderswo ohne meine schriftliche Zustimmung zu publizieren. Ebenso übernehme ich keinerlei Garantie, was den Inhalt des Artikels angeht. Sie müssen dies selbst lesen und entscheiden, was Sie davon “mitnehmen” und was nicht.
Ich schreibe nur meine eigenen Erfahrungen nieder und möchte Sie daran teilhaben lassen. Da es ein recht ausführliches Thema ist, werde ich es in mehrere Teilartikel aufteilen.
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Weiterlesen von ‘Der Weg zum Musik(er) Teil1′
Nun nutze ich schon seit einigen Monaten ein MacBook und bin im Großen und Ganzen wirklich sehr zufrieden damit. Nur diese Probleme mit der deutschen Lokalisierung, die scheinen unsere Jungs aus Übersee bis heute nicht gebacken zu bekommen. Ein LocaleKit wie es in ZETA war wird man wohl nie mehr finden, es war anscheinend doch so einzigartig. Da haben Jopefan, Alan W., Ithamar und ich wohl doch etwas ganz besonderes “geschaffen”.
Das wahre Problem scheint aber eher die QA zu sein. Amis interessiert der deutsche Markt halt nicht so sehr, sonst würden sie sich wesentlich mehr bemühen nicht immer wieder diesen eingedeutschten Mist abzuliefern, zum einen ist es oft ein sehr schlechtes Deutsch aber zum anderen sieht man sich anscheinend komplett ausser Stande einfach mal ein Auge auf das zu werfen, was man denn dem Kunden am Ende ausliefert. Derjenige, der die Übersetzung macht, sollte es auch wirklich auf Herz und Nieren testen.
Weiterlesen von ‘Lokalisierung und QA – Zwei Welten?’
…und zwar unseren Apple. Mittlerweile ist Apple ja mit Mac OS X auf die Intel Plattform umgestiegen, jedoch soll auch die PPC Gemeinde (noch) nicht aussen vor gelassen werden. Dies ist zwar “nett” gemeint und aus Sicht von Apple sehr wichtig, jedoch sind Intel basierende Mac User da etwas “benachteiligt”.
In letzter Zeit wird immer öfter über Mac OS X 10.6 gesprochen, vor Allem, dass es sich einer echten Schlankheitskur unterzogen hat. Wer nun aber nicht darauf warten möchte, kann dies schon bis auf neue Features selbst in die Hand nehmen. Hierzu gibt es zwei Wege, der eine ist der Befehl “strip” in der Console oder für die, die sich dessen nicht so sicher sind und auch viel Arbeit sparen möchten gibt es ein ganz tolles Werkzeug, nämlich Xslimmer.

Weiterlesen von ‘Specken wir doch mal etwas ab…’
Im laufe der Zeit sammelt sich so einiges an “Datenmüll” an. Man installiert immer wieder einmal neue Programme, die einfach ausprobiert werden möchten. Nach einer Weile erkennt man, dass es doch nicht so wirklich das Richtige war. Das Programm wird gelöscht.
Bei OS X geht man als “Neuling” häufig den Weg, dass der App-Icon in den Papierkorb geschoben wird. Oder man sucht vergeblich nach einem Softwaremanager, der für eben genau diese Aufgabe zuständig ist. Aber auch in diesem System ist es so wie bei jedem anderen, man kann sich freier Software bedienen, die sich jederzeit im Internet finden lässt (so man denn weiss, wonach man sucht).
Weiterlesen von ‘Software Tipp 2 AppZapper’
Ein Nachbar bat mich darum, Ihm eine Homepage aufzubauen. Ich habe mich für WordPress entschieden, da ich damit recht gut umgehen kann und soweit schon weiss, wo ich was am besten einbaue. Nun hatte ich bisher nur fertige Templates verwendet und selten wirklich einschneidende Änderungen daran vorgenommen.
Da mein Nachbar ein eigenes Design haben wollte musste also ein Template komplett neu aufgebaut oder ein vorhandenes komplett abgeändert werden. Ich entschloss mich also für ein vorhandenes und machte mich sogleich an die Arbeit. Da ich zu 99,999% NICHT den Internet Explorer (gleiches gilt für Windows), kam schnell das böse Erwachen
Die Seite wart aufgebaut und auch mit Bildern und Texten gefüllt. Alles sah super aus und ging auch perfekt. Dann rief mich mein Nachbar an und meinte, es würden weder die Buttons im Header gehen, noch würde die Seite in irgendeiner erkennbaren Weise formatiert sein. Ich war sichtbar erschrocken, als ich mich selbst davon überzeugte.
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